Insel Rügen Urlaub

Insel Rügen Urlaub – das Magazin

Archiv für the ‘Allgemein’ Kategorie

Immer eine Reise wert

geschrieben von Rügen am Januar - 24 - 2012

Die Insel Rügen gehört zu einer der nachweislich flächengrößten Insel in Deutschland. Sie gehört dem Bundesland Mecklenburg Vorpommern an. Die nahe liegende Hansestadt- Stralsund wird von den Einheimischen liebevoll als das ” Tor nach Rügen” bezeichnet. Lange Sandbänke, das Flair der Stadt wie auch das weite Meer ziehen jährlich hunderte Touristen nach Rügen. Read the rest of this entry »

Wandeln im Landschaftspark von Pansevitz

geschrieben von Rügen am November - 18 - 2011

Im kleinen Ort Pansevitz, Gemeinde Kluis zählt der heute als lebendiges Naturdenkmal restaurierte Schlosspark zu den wertvollsten Parkanlagen auf der Insel Rügen. Auf Grund seiner historischen Bedeutung und dendrologischen Sehenswürdigkeit ist der Park in den letzten Jahren der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden, indem er im Rahmen eines Projektes zur EXPO-Weltausstellung im Jahre 2000 in seinen Grundzügen wieder hergestellt wurde und auch immer noch reaktiviert wird. Der sich ehemals über etwa 40 Hektar erstreckende Schlosspark des Gutes Pansevitz mit seinen reizvollen Alleen und wunderschönen alten Einzelbäumen, den dazwischen liegenden Blickachsen, vier Teichen und nicht zuletzt der leider zerstörten Herrenhausruine ist zu allen Jahreszeiten ein überaus beliebtes und lohnendes Ausflugsziel geworden. Regelmäßig finden hier verschiedene Parkführungen sowie Informationsspaziergänge durch den Friedwald statt. Auch Konzerte, Lesungen und Kunstausstellungen werden organisert. Erstmals 1314 urkundlich erwähnt, entstand im 16. Jahrhundert das Gutsgebäude, welches sich im Besitz der Freiherrn von Krassow befand. Die ersten Ursprünge des Parks in Form eines Barockgartens stammen nachweislich aus dem 17. Jahrhundert. So wie das Herrenhaus im 18. und 19. Jahrhundert erweitert wurde, gestaltete man im Zuge der Neorenaissance auch den Garten zu einer Anlage im Stil des englischen Landschaftsgartens um. Die heute 250-jährigen Lindenalleen, der Wundersee mit Liebesinsel sowie der Herz- und Nierenteich entstanden und man pflanzte viele exotische Baumarten an, von deren Bestand viele noch bis heute erhalten sind. Ab 1931 bewohnte die eingeheiratete Familie des Grafen Knyphausen Pansevitz, welche jedoch 1945 durch die Bodenreform enteignet wurde. Bis dahin waren Park und Herrenhaus noch sehr gepflegt und intakt. Zahlreiche Flüchtlinge fanden daraufhin hier Unterkunft. Leider gab man die Gebäude nach erzwungenem Freizug zur Gewinnung von Steinmaterial frei und sie verkamen zur Ruine. Heutzutage steht nur noch der signifikante, 17 Meter hohe Turm als Zeichen der einstigen architektonischen Pracht. Nach der Wende erkannte man die historische und künstlerische Bedeutung der ehemaligen Gutshofanlage. Das angedachte Konzept einer Investorengruppe zur Errichtung einer Großhotelanlage wurde hier glücklicherweise nicht umgesetzt. Statt dessen übernahmen der Verein INSULA RUGIA e.V., die Allianzstiftung, Privatpersonen und öffentliche Einrichtungen engagiert den Auftrag zur Instandsetzung, für den Erhalt und eine öffentliche Nutzung, nachdem der Alteigentümer Graf von Knyphausen Pansevitz zurück erworben und notariell übertragen hatte. 1998-99 erfolgte die Sanierung des Kavaliershauses, welches heute als Ferienhaus dient. Die andauernde Instandsetzung des Schlossparks umfasst den Aufbau und die Unterhaltung eines Wegenetzes, die Entschlammung der Teiche, Errichtung von Brücken und Gartenmöblierungen sowie Neuanpflanzungen von Bäumen. Dringendst notwendige Mauerwerkssicherungen und die Rettung historischer Putze und Wände an Türmen und Giebeln der Herrenhausruine wurden 2008/09 ausgeführt. Im Nordturm ist in diesem Frühjahr eine stählerne Spindeltreppe eingesetzt worden, die im Turmkopf als Treppenpodest mit Aussichtsplattform endet. Von hier aus eröffnet sich ein wundervoller Blick über die alte Parkanlage. Weiterhin wird an einem wirtschaftlich tragbaren Gesamtkonzept für Gut Pansevitz gearbeitet. Nach vielen Jahrzehnten, in denen der Park verwilderte, wurde 2007 die Stiftung Schlosspark Pansevitz ins Leben gerufen, um den hier auch entstandenen Friedwald zu bewirtschaften. Die daraus resultierenden Einnahmen ermöglichen es, die relativ kostenaufwändige Parkpflege zu gewährleisten. So ist ein wertvolles Stück Rügener Kulturgeschichte vor dem Vergessen bewahrt worden und der Gutspark Pansevitz kann heute und auch noch in Zukunft wieder zu erholsamen Spaziergängen einladen.

 

 

 

Neueröffnung des Mittelmeeraquariums

geschrieben von Rügen am November - 18 - 2011

Pünktlich zum Ferienbeginn war sie fertig – die neue Mittelmeerabteilung im MEERESMUSEUM Stralsund. Die Tiere der Nord- und Ostsee sind mittlerweile ins OZEANEUM umgezogen und haben Platz gemacht für faszinierende Muränen, große Langusten, Drachenköpfe und Brassen. Bei einer Wassertemperatur um die 18 °C fühlen sich die Mittelmeerbewohner hier sichtlich wohl und gehören daher zum so genannten Kaltwasserbereich. In eines der Becken wurden sogar Wrackteile integriert – inmitten einer Seegraswiese. Etwas sechs Monate hat der Umbau gedauert, musste doch die gesamte Dekoration – sprich: ein dem Mittelmeer entsprechender Lebensraum – komplett neu gestaltet und der dazu gehörige Tierbesatz beschafft werden. Gleich nebenan, im einstigen Ostsee-Aquarium, tummeln sich nun Tiere der Tropen. Dort herrscht eine durchschnittliche Wassertemperatur von 25 °C. Daher zählt diese Abteilung zum Warmwasserbereich. Hier fühlen sich mittlerweile diverse Korallenarten, Garnelen, Grundeln und Barsche ebenso heimisch wie Tiere mit solch außergewöhnlichen Namen wie Schokoladen-Doktorfisch, Juwelen-Kammzähner oder Paletten-Leierfisch. Eine Abteilung weiter befindet sich das „alte“ Tropenaquarium. Im 50.000-Liter-Haibecken leben Ammenhaie, Marderhaie und Braunbandbambushaie. Neu hinzugekommen ist dort ein Schwarm Schmetterlings-Fische, dem in Kürze ein Schwarm Weißkehl-Doktorfische folgen wird. Ein paar Becken weiter üben die giftigen Meerestiere wie Rotfeuerfisch und Steinfisch eine besondere Faszination auf die Besucher aus, wobei letzterer durch seine Tarnungsfähigkeit für den Menschen lebensbedrohlich werden kann. Höhepunkt der tropischen Aquarienlandschaft im Stralsunder MEERESMUSEUM ist sicherlich das 350.000-Liter-Becken der Meeresschildkröten. Durch ein 21 Zentimeter dickes und drei mal acht Meter großes „Schaufenster“ können die urzeitlich anmutenden Reptilien beobachtet werden. Außerdem begeistern die possierlichen Seepferdchen, der geschickte Krake und die kleinen „Nemos“. Befindet sich der Großteil der Aquarien auch im Kellergeschoss, so wecken bereits zu Beginn des Museumsrundgangs vier weitere tropische Becken die Neugier der Besucher und vermitteln u.a. Eindrücke von einem farbenfrohen Lagunenriff sowie einem Mangrovenwald. Übrigens: In die 36 Tropenaquarien im MEERESMUSEUM kann man täglich ab 10 Uhr trockenen Fußes „abtauchen“.

 

Weitere Informationen:
Deutsches Meeresmuseum Stralsund
Telefon 03831 / 26 50-210
www.meeresmuseum.de

 

 

Insel Rügen im Herbst

geschrieben von Rügen am November - 1 - 2011

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ist er doch noch gekommen, der (Spät-)Sommer. Oder ist es doch der von uns vor einem Monat innig herbeigewünschte goldene Herbst als Entschädigung für den Sommer und die letzte Chance vor dem Winter Sonnenlicht zu tanken? Egal, genießen Sie ihn in vollen Zügen (wobei wir nicht die Bahn meinen ;-) , aber am besten natürlich bei uns! Wandern Sie durch die sich rot und gold färbenden Buchwälder, sammeln Sie Muscheln und Steine am Strand oder erradeln sich Westrügen und das Windland. Wenn Sie noch ein paar Tage frei haben, dann den Koffer gepackt und auf zu uns an die Ostsee. Auch (oder erst recht) der Herbst hier ist ein wunderbares Erlebnis. Read the rest of this entry »

Weiße Flotte tourt von Lauterbach und Baabe

geschrieben von Rügen am August - 2 - 2011

Mit dem Boddenkreuzer MS „Sundevit” rund um die Insel Vilm vor Südost-Rügen

Der kleine Fischerort Lauterbach, Ortsteil der ehemaligen Fürstenresidenz Putbus, ist nicht nur für passionierte Rügenbesucher immer wieder eine Reise wert. Bekannt durch den Rasenden Roland, die Hafenanlage im-jaich sowie das restaurierte Badehaus Goor, ist Lauterbach seit zwei Jahren um eine weitere Attraktion reicher. Bereits im Jahre 1958 machte erstmals ein Fahrgastschiff der Weißen Flotte in dem idyllischen Stadthafen von Lauterbach fest. In den folgenden 32 Jahren stachen die Flotte-Schiffe von Lauterbach aus in verschiedenste Richtungen in See, bevor sich die Reederei 1990 aus dem Südosten Rügens zurückzog. Doch schon sechs Jahre später wehte die Flagge der Weißen Flotte mit Aufnahme des Schnellverkehrs zwischen Lauterbach und dem polnischen Swinemünde wieder für ein Jahr im Hafen. Heutzutage nimmt der Boddenkreuzer MS „Sundevit” bis Anfang Oktober von Lauterbach und Baabe (Bollwerk) aus täglich Rund Vilm in Angriff sowie realisiert mehrmals am Tag den Linienverkehr zwischen den Häfen Lauterbach und Baabe. Das erfolgreiche Kombi-Ticket „Mit Wasser und Dampf durchs Mönchgut” als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Weißen Flotte und dem Rasenden Roland ermöglicht dabei allen Gästen in den Badeorten im Südosten Rügens die Nutzung des Rasenden Rolands sowie der Schiffe in jeweils eine Richtung zu sensationell günstigen Preisen.

Unter den Insulanern und Hansestädtern gibt es ein geflügeltes Sprichwort: „Wer Stralsund nicht vom Wasser aus gesehen hat, hat die Stadt nie richtig kennen gelernt.” Zweifellos ist die von jeder Himmelsrichtung aus weit sichtbare Silhouette der Stralsunder Altstadt von der Meerseite her betrachtet am imposantesten. Wer diesen unvergesslichen Blick auf die Hansestadt selbst erleben möchte, nutzt einfach das Angebot der Reederei Weiße Flotte, die mit ihrem modernen Fahrgastschiff MS „Altefähr” und auch mit einem neuen Cabrio-Schiff mehrmals täglich zwischen Stralsund und dem Örtchen Altefähr auf Rügen verkehrt. Oder wie wäre es mit einer Hafenrundfahrt vorbei an der neuen Rügenbrücke? Die Schiffe laufen bis zum 31. Oktober auch mehrmals täglich mit Ziel Rund um den Dänholm aus. Bei dieser Rundfahrt ist ein freier Blick über den Strelasund auf die Stralsunder Altstadt sowie die nahegelegene Küste Rügens garantiert.

Weitere Informationen und Buchungen:
Info-Hotline 0180 / 3212150
www.reederei-hiddensee.de

St. Marienkirche in Waase

geschrieben von Rügen am Mai - 4 - 2011

Westrügener Insel Ummanz beherbergt ein Meisterwerk der gotischen Schnitzkunst

Kirche in Waase

Kirche in Waase

Mit rund 20 Quadrat-kilometern ist die Insel Ummanz gar nicht so klein, wie man immer denkt – sie ist immerhin die viertgrößte Insel Mecklenburg-Vorpommerns. Während sich im Hochsommer die meisten Besucher an den Stränden der Ostseeküste aufhalten, entdecken immer mehr Individualreisende das Rügener Hinterland und die wunderschöne Landschaft Nordwestrügen. Auch hier gibt es wie auf Mönchgut hügelige Boddenlandschaft, die sich wunderbar für Ausflüge mit dem Rad oder zum Wandern eignet. Doch wer nach Ummanz fährt, der erlebt das platte Land – das jedoch vor allem wegen der umgebenden Flachwasser ein Paradies für Vögel ist. Über eine zwar wenig attraktive Brücke fährt man auf die Insel, kann aber gleich zu Beginn eines der herausragenden Kunstdenkmale in Mecklenburg-Vorpommern besichtigen. Wo heute die St. Marienkirche Waase steht, hatten die Zisterzienser-Mönche schon 1291 eine Kapelle erbaut.

Ihre heutige Gestalt erhielt die Backsteinkirche am Bodden 1440. Ihr Langhaus ist ein regionaltypischer Fachwerksbau aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Das besondere jedoch, was Kunstkenner aus der ganzen Welt anzieht, ist ein geschnitzter Altar aus der Zeit der Hochgotik. Das Meisterwerk aus Eichenholz mit bemalten Klappflügeln wurde 1520 von einem unbekannten flämischen Meister in Antwerpen geschaffen. 1708 wurde es aus dem Stralsunder Heilgeist-Kloster in die Dorfkirche von Ummanz verbracht. Stralsunder Kaufleute hatten das Retabel ursprünglich für die Nikolaikirche erworben. Der Schnitzaltar zeigt die Leidensgeschichte Christi und Szenen aus dem Leben des Heiligen Thomas Beckett. Die Schnitzarbeit zeichnet sich durch einen besonderen Detailreichtum aus, aber auch der intensiv-emotionale und differenzierte Ausdruck der Figuren und Gesichter macht ihn zu einem Höhepunkt der gotischen Kunst. Außerdem sehenswert ist die Kanzel aus der Renaissancezeit, datiert 1572, und der frühgotische Backsteinchor. Neben der Entdeckerfreude an diesem ansonsten eher unspektakulären Ort kann man auf einer bequemen Tour die gesamte Insel umrunden. Dabei lohnt sich ein Abstecher in das Naturschutzgebiet Freesenort im Südwesten der Insel ebenso wie die Fahrt über den Weg am Deich im Norden. Von dort aus hat man einen guten Blick auf die Insel Hiddensee. Insgesamt ist der große Rundweg 25 Kilometer lang. Zurück an der Kirche, lädt direkt am Focker Strom eine Gaststätte mit frischem Bratfisch, Räucherwaren und Kuchen zu einer Rast in der Boddenluft ein

Kompetenz in Sachen Werbung erweitert

geschrieben von mirko am März - 1 - 2011
werbetechnik

hadiko creativ media - aussenwerbung

hadiko creativ media und Artefakt Werbung schließen sich zusammen

Ostseebad Binz (gü). Die kleinste Werbeagentur der Insel trumpft mit Dienstleistungen und Service für Kunden auf! Mirko Boy von hadiko creativ media aus Binz und Mathis Flügge von der Artefakt Werbung aus Bergen haben sich zusammengeschlossen. Beide Fachleute präsentieren ab sofort ihre Leistungen gemeinsam, um schneller und effizienter für private und gewerbliche Kunden auf dem Markt agieren zu können.
Im Bereich Außen-Werbung konnte dadurch beispielsweise das Angebot erweitert werden. Mittels modernster Technik in diesem Segment sind ab Aufträge für Foliendrucke bis 1,35 Meter Breite möglich. Sie wollen etwas mit Werbung bekleben? Dann sind Sie hier richtig. Ihre Idee wird von Boy und Flügge umgesetzt und innerhalb von 48 Stunden haben Sie Ihren gewünschten Aufkleber in Folienform. Fürs Auto, für die Schaufensterscheibe oder für einen Ort Ihrer Wahl.
„In Sachen Mediengestaltung, Drucksachen, Außenwerbung, Webdesign und Fotografie wollen wir ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, beschreiben die beiden Unternehmer ihre Ziele. „Wir drucken in kleinen bis großen Stückzahlen unter anderem Flyer, Geschäfts- oder Privatpapiere. Wir produzieren Werbeschilder, Auto- und Fensterbeschriftung, programmieren Webseiten und -anwendungen, fotografieren Objekte und Appartements und das zu top Preisen“, reißen Boy und Flügge das Leistungsspektrum an.
Der Sitz des Unternehmens befindet sich in der Proraer Chaussee 3f. Geöffnet ist montags bis freitags, jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr. Hier können sich interessierte Kunden über die vielfältigen Möglichkeiten von Werbung ausführlich beraten lassen. Natürlich sind auch Termine vor Ort beim Kunden möglich, um anhand des Objektes über die einzelnen Details des Auftrages zu sprechen.
Das Unternehmen hadiko creativ media beschäftigt sich zudem mit der Erstellung von Layouts für Drucksachen, Entwicklung von Logos und Corporate Designs (CD), Post- und Grußkarten, Aufklebern, Kalendern, Außenwerbung, Autobeschriftung, Werbeschildern, Buttons und Pins sowie Textilsticks. Hinzu kommen die Erstellung, Entwicklung und Programmierung von Anwendungen wie z. B. dem eBooking24 – eine Reservierungs-Software, die Schnittstellen zu allen Buchungsportalen bietet.
Ausführlich können Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, zu den einzelnen Leistungen auch im Internet auf der Homepage www.hadiko.net informieren. Kontakt: (038393) 330060.

Am Kap Arkona ist immer etwas los

geschrieben von Rügen am Februar - 15 - 2011

Von Kunst bis Kunsthandwerk – Besonderheiten in jeder Hinsicht auf Rügenhof und Flächendenkmal

Wer jemals die nördlichste Spitze Deutschlands besucht und auch den traditionellen Rügenhof kennen gelernt hat, der weiß – dieses besondere touristische Ziel ist immer wieder spannend und für die ganze Familie ein Erlebnis. Zahlreiche Ausstellungen in historischen Gebäuden am Kap Arkona begeistern mit Kulturgeschichte, Kunst und Kunsthandwerk. Dazu kann der Marineführungsbunker mit Führungen besichtigt werden. (s. unsere Anzeige). Neben einem Besuch der Ausstellung „ZeitenSprünge II – Kunst begegnet Archäologie” im Peilturm Arkona, faszinieren auch die Galerie im Künstlerhaus, die Galerie „mehrsehen” mit KUBUS und das Atelier „Donnerkeil”. Am 9. Juli feiert die Galerie „mehrsehen“ ihr fünfjähriges Bestehen mit der Eröffnung einer neuen Ausstellung: „Monumente der Vergänglichkeit”. Der Arkonabunker zeigt in diesem Sommer eine Dokumentation zur Geschichte des Flächendenkmals Kap Arkona von 1990 bis 2010. Der traditionelle Rügenhof begeistert mit zahlreichen Kunsthandwerkern, die hier ihre Werkstatt eingerichtet haben. Und hier in Rügens Norden stellen die „Rügener Kreidemännchen” das Maskottchen der Insel Rügen her. Dazu offerieren sie auserlesenen Bernsteinschmuck. In der „Rügener Schmuckwerkstatt” kann man sich in der Vielzahl schönster Unikate verlieren. Mit viel Phantasie filzt Sabine Reichert in ihrer „Wollust” Kleidungsstücke und Accessoires. Sie hat außerdem handgemachte Bürsten und Utensilien aus Olivenholz im Angebot. Das „Handelsschiff” präsentiert geheimnisvolle Waren aus aller Welt und prächtige Kerzen kann man auch selbst herstellen. Das Beste der Insel Rügen verkauft der gut sortierte Rügenladen im Gutshaus – der auch online besucht werden kann. Täglich findet außerdem ein Markt auf dem Hof mit Dorfteich statt: leuchtendes Glas, Rügenwaren, Mineralien und Fossilien Ferienwohnungen Rügen, dazu historische Schmiedekunst, Trödel und vieles mehr erfreut die Besucher. Der GalerieKiosk zeigt mit „Uferlinien“ Malerei und Grafik. Der Korbflechter lädt am 11. Juli und 25. Juli zwischen 11 und 16 Uhr gegen einen kleinen Unkostenbeitrag zum Körbe flechten ein.
Jeden Montag, Mittwoch und Freitag von 18 bis 21 Uhr veranstaltet der Rügenhof einen Erlebnisabend. Dazu die besondere Abendstimmung am Kap Arkona, wenn auf der Gutshausterrasse Fleisch und Fisch gegrillt und dazu gesundes Rügener Rapsöl mit frischen Kräutern aus dem Gutshausgarten serviert wird. An der Bar wird Sanddorn aus eigener Produktion verkostet, eine Führung über den Rügenhof  und durch den Garten rundet das Erlebnis ab. Jeden Mittwoch kann man an einer Nachtwanderung am Kap Arkona teilnehmen. Bei einer sachkundigen Führung über das Flächendenkmal erfährt man interessante Dinge über Kultur- und Naturgeschichte dieses besonderen Ortes. Nach dem Besuch des „Neuen Leuchtturmes“ mit Aussichtsplattform und der Galerie im Künstlerhaus wird  gegrillt . Sonntags um 15 Uhr beginnt jeweils eine „Führung mit Überraschung“ über den Rügenhof. Dabei ermutigen die Werkstätten zu eigener Bastelei, man besucht gemeinsam die Ausstellung „Jagd und Natur“, wo ein heimischer Likör verkostet wird. Auch das Bluesfestival Blue Wave macht auf dem Rügenhof Station und bringt am 25. Juli um 20 Uhr mit den „Crazy Hambones“ die „Kulturscheune“ in Stimmung. Am 28. Juli von 10 bis 13 Uhr wird eine Oldtimertour auf dem Rügenhof Kap Arkona erwartet.  Unbedingt vormerken sollte man sich die Theateraufführungen im Leuchtturmwärtergarten. Am 30. Juli um 20.30 Uhr feiert hier die erste Theaterfassung von Ernest Hemingways legendärer Erzählung „Der alte Mann und das Meer” Rügen Hotel Premiere. Kaum ein schönerer Spielort ist denkbar, als dieser Platz unterhalb der Leuchttürme. Dabei ist die Besetzung der Hauptrolle mit dem bekannten Schauspieler Horst Janson, sowie mit Marie-Luise Gunst als Erzählerin und Barfrau Martine eine echte Attraktion. Vor und nach der Aufführung können die Besucher bei kubanischer Live-Musik in der „Kultur-Lounge” Fisch und Cocktails genießen. (Aufführungen täglich vom 30.7 bis 3.8. sowie vom 6. bis zum 10.8.). Am letzten Wochenende des Monats (30.7. bis 3.8. von 11 bis 20 Uhr) findet auf dem Bauernhof „Hofgut Wollin”, der kurz vor Kap Arkona liegt, ein großer Töpfer- und Künstlermarkt statt.

Informationen über besondere Veranstaltungen oder Ferienwohnungen auf dem Rügenhof erhalten Gäste unter der Telefonnummer 038391 / 4000 oder im Internet: www.kap-arkona.de

Weitere Informationen über die Aktivitäten des Fördervereins Kap Arkona e.V. unter www.foerderverein-kap-arkona.de,

Kreideabbruch auf Rügen

geschrieben von Rügen am November - 23 - 2010

Nachdem es bereits im Sommer große Kreideabbrüche an der Kreideküste auf der Insel Rügen gegeben hat, ist nun wieder aus rund 80 Meter Höhe ein  Stück Kreide aus der Steilküste gefallen.

Zwischen dem Kieler Bach und dem Kollicker Ort  ist  rund 10 000 Kubikmeter Kreide bis zu siebzig Meter weit  in die Ostsee gefallen.

Dabei handele es sich um den größten Abbruch seit Frühjahr 2008, als etwa 25 000 Kubikmeter aus dem 13 Kilometer langen Kreideküstenabschnitt brachen.

Mit weiteren Abbrüchen ist zu rechnen.

 

Rügen-App

geschrieben von Rügen am November - 22 - 2010

Wer Rügen erkunden will, muss sich nicht immer durch gedruckte Reiseführer wühlen.  Alle Informationen über die Insel, Sehenswürdigkeiten und Hotels gibt es  auch auf dem Smartphone.  Die Tourismuszentrale Rügen (TZR)   arbeitet   an der ersten so genannten „Rügen-App“.

Der Urlauber kauft sich die „App“ und kann dann jederzeit und an jedem Ort über das mobile Internet auf alle wichtigen Informationen rund um die Insel zurückgreifen.

Die erste Version der Rügen-App soll sich an iPhone-Nutzer wenden, weitere Versionen werden dann für   Android und Blackberry-Smartphones erstellt werden.

Für uns ist das nicht neu.. wir bieten diese Internetseite bereits seit Wochen optimiert für Iphone, Android, Nokia, Blackberries usw an.  Sie müssen  einfach nur mit Ihrem Smartphone wwwruegen.de aufrufen. Unsere Online -App erkennt automatisch Ihr System und zeigt eine für Ihren Bildschirm optimierte Darstellung an.

In Kürze erweitern wir unser Angebot um den besten Veranstaltungskalender für Rügen,  wichtigsten Rufnummern Rügens, Fahrpläne u.vm.



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    Königsstuhl Rügen im August 2009 – Blick von der Viktoriasicht

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    Saturday, February 4, 2012
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